
Opa sitzt mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse und schaut über das weitläufige Finca-Gelände bis hin zum Meer. Seine Frau schläft noch. Ein Luxus, den sie sich im Urlaub endlich mal gönnt. Die Enkelkinder sind zu den Pferden verschwunden, denn da ist so früh immer am meisten los. Bis mittags wird man von ihnen nicht viel zu Gesicht bekommen – die Reiterferien nehmen sie voll in Beschlag.
Auch die mittlere Generation ist schon auf den Beinen: Die älteste Tochter hat sich zum Yoga in den Olivengarten verzogen, die anderen beiden Kinder sind mit dem Rennrad unterwegs. So früh ist auf den Straßen nicht viel los und es ist nicht zu warm. Später treffen sich alle wieder am Frühstückstisch. Niemand hetzt, niemand wartet genervt. Der Tag darf sich entfalten.
So oder ähnlich kann es aussehen, das Familientreffen auf Can Agustin. Mit Freiraum und genügend Möglichkeiten für jeden das Richtige zu finden. Drei Generationen, die sonst im Alltag oft aneinander vorbeilaufen, finden hier einen gemeinsamen Rhythmus, Zeit für sich selbst und Zeit füreinander.
Urlaub mit mehreren Generationen klingt in der Theorie wunderschön. In der Praxis scheitert es oft an den üblichen Dingen. Ungeklärte Erwartungen und unerfüllte Bedürfnisse. Grenzen, die nicht gewahrt oder kommuniziert werden. Alte Rollen, in die man zurückfällt. Kurz: Sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein gelungener Urlaub eigentlich ist.
Und es ist vollkommen klar, dass sich in kurzer Zeit nicht alles lösen lässt. Aber oft hilft es schon, sich vorab Gedanken zu machen und darüber zu sprechen. Denn so haben alle eine gemeinsame Basis und auf die kann man dann im Urlaub in den entsprechenden Momenten zurückgreifen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass alle bereit sind, einen Schritt aufeinander zuzugehen und Kompromisse zu machen. Das bedeutet auch, die eigenen Bedürfnisse etwas zurückzustellen im Sinne der Gemeinschaft. Es ist ja nur für die Zeit des Urlaubs. Wenn man sich dessen vorab bewusst ist und dann kleine Stellschrauben dreht, schafft man eine gemeinsame Grundlage auf der alle auf ihre Kosten kommen können.
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Wenn die ganze Familie – also zum Beispiel Großeltern, Eltern und Kinder – gemeinsam in den Urlaub fährt, dann gibt es ein paar Dinge, die man besser nicht dem Zufall überlässt. Wir haben hier für euch die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
Die ersten Stunden entscheiden oft darüber, wie der Urlaub sich anfühlt. Wer reist wann an? Sind alle gleichzeitig da oder versetzt? Gibt es Erwartungen an ein gemeinsames erstes Abendessen? Manchmal hilft es, den Anreisetag bewusst nicht mit zu viel Programm zu überladen. Einfach ankommen, Haus beziehen, vielleicht ein kleiner Rundgang zum Beine vertreten, damit alle wissen, wo was ist.
Und dann – anstatt einzukaufen – entweder gemeinsam Essen gehen oder alternativ Essen zu bestellen. Bei uns auf Can Agustin bieten wir auch einen Einkaufsservice an. Ihr schickt vorab eure Einkaufsliste für den Ersteinkauf und müsst euch weder um das Abendessen noch um das erste Frühstück kümmern.
Gerade wenn mehrere Generationen zusammenkommen, braucht es oft einen Moment, bis sich alle im neuen Rhythmus sortiert haben. Der Alltag hängt noch nach, die Rollen auch. Wenn man das weiß, nimmt das schon Druck raus.
Eine gemeinsame Reisekasse für Mietwagen, Einkäufe, gemeinsame Ausflüge oder Restaurantbesuche hat sich bewährt und verhindert Spannungen. Persönliche Ausgaben bleiben individuell. Es gibt mittlerweile sehr gute Apps, in denen jeder seine Ausgaben eintragen kann, so dass am Ende die mühsame Rechnerei erspart bleibt.
Wer nicht mit Apps arbeiten möchte, der kann ein leeres Portemonnaie oder ein Gefäß als Urlaubskasse nutzen, in das jeder seinen Anteil einzahlt. Eine einfache Tabelle mit Ausgabe, Zweck und Name der Person die bezahlt hat, hilft am Ende bei der Abrechnung.
Löst euch von dem Gedanken, dass man immer alles gemeinsam machen muss. Es ist auch schön, wenn man sich nach einem erlebnisreichen Tag abends zusammensetzen kann und jeder erzählt, was er erlebt hat. Sinnvoll ist es, ein oder zwei gemeinsame Aktivitäten oder Ausflüge festzulegen und den Rest offen zu lassen. Und es sollte eine klare Regel geben: Wer aussetzt, bleibt trotzdem Teil der Gruppe.
Hier ist Kompromissbereitschaft gefragt! Ist es wichtiger, seinen eigenen Kopf durchzusetzen oder kann man sich – im Sinne der Gemeinschaft – auch mal für etwas anderes entscheiden?
Weiter unten im Artikel haben wir generationenübergreifende Ausflugsmöglichkeiten und Vorschläge für Aktivitäten zusammengestellt.
Klärt am besten vor der Reise, wer was übernimmt. Das allein kann Wunder wirken. Organisation, Kochen, Planung oder einfach auch mal bewusst nichts tun dürfen. Wenn ihr bei dem Gespräch feststellt, dass sich im Urlaub niemand ums Essen kümmern möchte, dann ist das ein guter Grund, ein All-Inclusive Hotel zu buchen. 😉
Gerade im Mehrgenerationenurlaub passiert es schnell, dass alte Muster wieder anspringen. Oma steht plötzlich jeden Morgen in der Küche, die mittlere Generation organisiert Ausflüge und die Jüngsten tauchen einfach auf, wenn alles fertig ist. Das ist zwar meist nicht böse gemeint, aber verursacht mehr Spannungen als nötig.
Hilfreich kann sein, die Rollen einmal bewusst neu zu verteilen oder zumindest offen anzusprechen. Nicht jeder möchte im Urlaub das tun, was er oder sie im Alltag ohnehin ständig macht.
Ein paar einfache Leitplanken können helfen:
Und ganz wichtig: Niemand muss alles können oder alles mögen. Wer nicht kochen will, deckt vielleicht den Tisch. Wer nicht planen mag, übernimmt das Abwaschen. Oder man entscheidet sich gemeinsam, manches einfach bleiben zu lassen. Auch das ist Urlaub.
Grenzen klingen erst einmal streng, sind aber in Wirklichkeit eine Einladung zur Entspannung. Denn unausgesprochene Erwartungen und Grenzüberschreitungen sind der häufigste Grund für Frust im Familienurlaub.
Möchte jemand morgens erst einmal seine Ruhe haben? Braucht jemand täglich eine Stunde für sich allein? Gibt es Themen, die im Urlaub bewusst nicht diskutiert werden sollen? All das darf ausgesprochen werden, ohne dass gleich jemand beleidigt sein muss. Gerade auf Can Agustin, wo viel Raum und Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sind, lassen sich individuelle Bedürfnisse gut unterbringen. Wichtig ist nur, dass sie sichtbar werden und dass wir ihnen liebevoll begegnen.
Hilfreich kann sein:
Manchmal reicht schon ein Satz wie: „Ich brauche heute Vormittag Zeit für mich, bin aber später gern dabei.“ Oder „Ich wünsche mir ein gemeinsames Frühstück mit allen.“ Das schafft Klarheit und verhindert Missverständnisse, bevor sie entstehen. Am Ende geht es darum, respektvoll miteinander umzugehen. Grenzen sind kein Zeichen von Distanz, sondern oft die Voraussetzung dafür, dass Nähe überhaupt entstehen kann.
Ein Gedanke am Rande: Ihr seid zwar im Urlaub, aber warum plant ihr nicht mal ein moderiertes Familiengespräch oder Coaching ein? Hier können Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse in einem begleiteten Rahmen sichtbar werden. Vielleicht ein echter Gamechanger für euch und eure Familie.
Kaum ein Thema ist so emotional besetzt wie der Umgang mit Kindern. Im Mehrgenerationenurlaub treffen unterschiedliche Erziehungsstile, Erfahrungen und Erwartungen aufeinander und das auf engem Raum, ohne die gewohnten Ausweichmöglichkeiten des Alltags.
Während Eltern im Urlaub vielleicht hoffen, ein wenig Entlastung zu bekommen, wünschen sich Oma und Opa vor allem eines: Zeit mit den Enkeln, die leicht ist und Freude macht. Prinzipiell also eine gute Kombination. Was dabei aber manchmal übersehen wird: Großeltern sind im gemeinsamen Urlaub nicht automatisch als kostenlose Dauerbetreuung vorgesehen. Sie freuen sich über Vorlesen, Eisessen, Tiere anschauen oder kleine Ausflüge. Gleichzeitig möchten auch sie vielleicht ausschlafen, in Ruhe Kaffee trinken oder einfach einmal nichts müssen. Beides darf nebeneinander existieren.
Besonders sensibel wird es dort, wo unterschiedliche Vorstellungen von Kindererziehung aufeinandertreffen. Die Großeltern möchten vielleicht verwöhnen, Freiheiten geben und gemeinsame Erinnerungen schaffen. Die Eltern hingegen haben – je nach Alter – die Routinen der Kinder im Blick, achten auf Schlafenszeiten, Regeln und Gewohnheiten. Beides ist verständlich und beides hat seine Berechtigung.
Umso wichtiger ist es, diese unterschiedlichen Perspektiven vorab offen anzusprechen.
Solche Gespräche sind ein Zeichen von gegenseitigem Respekt. Sie nehmen Druck aus der Situation und verhindern, dass Eltern sich übergangen fühlen oder Oma und Opa das Gefühl bekommen, ständig gebremst zu werden.
Hilfreich ist es auch, Betreuung nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als Geschenk zu begreifen. Ein Nachmittag mit den Enkeln ist besonders wertvoll, wenn er freiwillig entsteht und nicht vorausgesetzt wird. Gemeinsame Zeit bewusst zu planen und Freiräume ebenso bewusst zu schützen hält das Miteinander leicht. Und die jüngste Generation erlebt etwas sehr Wertvolles: Erwachsene, die sich respektvoll begegnen, Verantwortung teilen und ihre Bedürfnisse ernst nehmen.
Für Kinder ist Can Agustin wie ein Abenteuerspielplatz. Unsere vielen Tiere gehören zum Alltag, das große Gelände lädt zum Entdecken und Verstecken ein und es gibt genug Raum, um sich zu bewegen, kreativ zu werden oder einfach draußen zu sein.
Das Gelände ist komplett eingezäunt und die „Spielregeln“ werden auf der ersten Hoftour nach der Anreise erklärt. Es gibt wenig, was die Kinder nicht dürfen und bisher haben sich noch alle an die Regeln gehalten. Hier können Kinder einfach Kinder sein und Erwachsene wieder zu Kindern werden. In der heutigen Zeit sind schon die Tiere und den ganzen Tag draußen zu sein, die anderen Ferienkinder, Reiterferien und natürlich der Pool oftmals genug Animationsprogramm, so dass alle ausgelastet und gut beschäftigt sind.
Und das wirkt sich auch auf die Erwachsenen aus. Wenn Kinder nicht permanent bespaßt werden müssen, entsteht Raum für andere Dinge: Ruhe, gute Gespräche und das seltene Gefühl, nicht ständig gebraucht zu werden. Eltern können mal wieder richtig durchatmen. Und Oma und Opa genießen es, Teil des Ganzen zu sein, ohne automatisch in eine Rolle gedrängt zu werden.
Handys sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Sie sind praktisch, sie organisieren unser Leben und sie verbinden uns auch. Gleichzeitig sorgen sie aber oft dafür, dass wir zwar nebeneinandersitzen, aber nicht miteinander sprechen. Gerade im Mehrgenerationenurlaub lohnt es sich deshalb, einmal bewusst innezuhalten und zu überlegen: Wie viel digitale Dauerpräsenz braucht es hier eigentlich?
Ein „digital detox“ muss nicht unbedingt radikaler Verzicht sein. Es geht nicht darum, das Handy kategorisch wegzusperren oder Erreichbarkeit komplett abzuschneiden. Aber vielleicht entscheidet man sich bewusst dafür, es nur zu bestimmten Zeiten zu nutzen. Oder zu Ausflügen nur ein Gerät mitzunehmen. Es sind im besten Falle ohnehin alle wichtigen Menschen im Urlaub mit dabei, so dass man das Telefon nicht unbedingt ständig „am Mann“ haben muss.
Interessant ist, wie unterschiedlich die Generationen mit dem Thema umgehen. Für die Jüngeren ist das Smartphone selbstverständlich bzw. fällt es ihnen wahrscheinlich sogar schwer darauf zu verzichten. Für die Älteren ist der Umgang entweder irritierend oder – je nach Technikaffinität – sehr verlockend. Wichtig ist, dass ihr vor dem Urlaub dieses Thema offen ansprecht und gemeinsam einen Kompromiss sucht. Dann entsteht eher Verständnis für die unterschiedlichen Sichtweisen und im Urlaub können sich alle auf die Einigung berufen.
Vielleicht helfen euch ein paar einfache Regeln:
Was dadurch passiert, ist unspektakulär, aber wertvoll. Gespräche werden länger, Blicke heben sich schneller. Man bekommt mit, was um einen herum passiert. Großeltern erzählen mehr, wenn sie nicht gegen ein Display anreden müssen. Kinder finden Beschäftigung abseits des Bildschirms.
Wichtig ist, dass ihr euch überlegt, wie die Zeit verbracht werden kann, die sonst dem Handy gewidmet wird. Nehmt Bücher, Spiele oder Sportzeug mit. Informiert euch über Angebote vor Ort und vielleicht macht jeder aus der Familie einen Vorschlag für eine „offline“ Aktivität. Aber keine Sorge: Auf Can Agustin fällt der Verzicht auf Handy & Co. leichter als im Alltag, denn hier merkt man schnell: Es passiert genug, man verpasst nichts.
Gemeinsame Momente entstehen hier auf Can Agustin ganz natürlich, ohne dass man groß darüber nachdenken oder sie planen muss: Beim gemeinsamen Frühstück unter freiem Himmel, beim abendlichen Grillen, beim gemeinsamen Spaziergang, beim täglichen Besuch der Schweine oder Hühner. Und Entspannung entsteht dort, wo eben nicht alles gleichzeitig und immer gemeinsam passieren muss. Die Finca ist weitläufig, die Tage sind offen und jeder darf seinen Platz finden. Das sorgt für Leichtigkeit und dafür, dass Nähe entstehen kann, ohne dass sie eingefordert wird.
Gerade für Familien mit mehreren Generationen ist das ein großer Vorteil. Jeder darf sich zurückziehen, ohne sich erklären zu müssen. Und trotzdem findet man immer wieder zusammen. Macht euch immer mal wieder bewusst, dass ein solcher Urlaub auch eine Investition in eure Beziehung ist.
Urlaub vergeht immer viel zu schnell. Es lohnt sich, diese wertvollen Momente nicht einfach vorbeiziehen zu lassen. Sowas muss übrigens nicht immer zwingend mit der Kamera festgehalten werden. Ein kleines Notizbuch, das herumgeht, kann zum Beispiel eine schöne Alternative sein. Jeder der möchte, schreibt am Ende des Tages ein, zwei Sätze hinein. Gerade Oma und Opa erzählen oft Dinge, die man noch nie gehört hat. Erinnerungen an die eigene Kindheit, an die erste Liebe, an alte Zeiten. Wenn man das aufschreibt, sagt das oft mehr als nur ein Bild.
Fotos gehören natürlich trotzdem dazu. Für die ältere Generation bedeutet das Festhalten oft etwas anderes als für die Jüngere. Großeltern wissen sehr genau, dass gemeinsame Zeit nicht selbstverständlich und begrenzt ist. Ein Foto, ein kleiner Eintrag im Reisetagebuch oder ein kurzes Video wird zu etwas, das man später noch einmal hervorholen kann und damit die schönen Erinnerungen noch einmal lebendig werden. Für die Kinder ist es anders. Sie begreifen vielleicht noch nicht, wie besonders diese Tage sind. Aber Jahre später werden genau diese Aufzeichnungen wichtig. Denn Erinnerungen sind nicht nur schöne Bilder, sie sind ein Stück gemeinsame Geschichte. Und die darf man ruhig bewusst bewahren.
Mallorca bietet viele Möglichkeiten, die nicht anstrengend sind und allen Spaß machen. Falls jemand nicht mehr gut zu Fuß ist, könnt ihr übrigens bei uns auf Can Agustin auch einen Rollstuhl ausleihen. Es hilft, Ausflüge so zu planen, dass sie flexibel bleiben. Mit Cafés in der Nähe. Mit Schattenplätzen. Mit der Möglichkeit, früher umzudrehen, ohne dass es als „Störung“ empfunden wird. Habt im Hinterkopf, was das Hauptziel des gemeinsamen Urlaubs ist: Es geht nicht darum, möglichst viel zu sehen, sondern gemeinsam Zeit zu verbringen.
Rund um Can Agustin haben sich besonders bewährt:
Marktbesuch in Son Servera oder Sant Llorenç mit Kaffeepause
Die Märkte in den kleineren Orten sind nicht so überfüllt wie die Klassiker in Artà oder Santanyi, aber dennoch authentisch und mit schönem Ambiente. Wer eine Pause einlegen möchte, der kann sich in eines der Cafés zurückziehen, während die anderen vielleicht noch eine Runde weiterbummeln. Verabredet eine feste Zeit zum Wiedertreffen, damit kein Warte-Frust entsteht!
Hier ein paar Vorschläge:
Spaziergang mit Mittagessen durch hübsche Orte wie Artà oder Capdepera
An den Tagen, an denen kein Markt ist, lohnt ein Bummel durch die kleinen Orte, die nicht direkt am Meer liegen. Für authentisches Mittagessen kann man bspw. in Artà ins „Es Taronger“ oder in Capdepera ins „L’Orient“ gehen.
Strandtage mit Komfort
An nahegelegenen, aber nicht so bekannten Stränden, wie zum Beispiel der Costa de los Pinos oder auch Canyamel, gibt es Sonnenliegen, sanitäre Anlagen und Verpflegung. Sie sind aber nicht so überfüllt wie die Hauptstrände in Cala Millor, Sa Coma oder die Cala Agulla in Cala Ratjada.
Besuch in Palma mit dem Hop-On Bus
Palma ist einen Besuch wert und auch hier findet sich für jeden etwas. Mit den roten Hop-On Bussen lassen sich den ganzen Tag die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken und man kann je nach Bedarf ein- und aussteigen. Und auch der Stadtstrand von Palma braucht sich nicht zu verstecken. Nach dem Ausflug kann man dort noch nett den Tag ausklingen lassen und den Sonnenuntergang schauen. Die Erwachsenen bei einem Getränk, während die Kids im Sand buddeln. Das geht wirklich mit Kind und Kegel!
Gemeinsames Paella-Kochen
Wenn ihr gern Paella esst, dann kocht doch mal selbst eine! Unsere Steffi von Can Agustin zeigt euch gern wie das geht und was es braucht, um eine richtig leckere Paella zu zaubern. Vorteil: Ihr braucht euch dafür nicht um den Einkauf zu kümmern und könnt gemeinsam lernen, wie man Spaniens Nationalgericht zubereitet.
Bootsfahrt mit Badestopp
An der Ostküste gibt es in der Saison viele Anbieter für Bootsausflüge. Natürlich könnt ihr auch ein führerscheinfreies Boot mieten, aber eine entspannte Zeit mit allen habt ihr auch, wenn ihr beispielsweise eine Tour mit der „Moonfish“ ab Sa Coma bucht. Wenn ihr wollt Badestopp inklusive. Ihr seht die Küste, könnt im Schatten sitzen und die Seele baumeln lassen.
Zeit mit Tieren
Tiere gehen immer, unabhängig vom Alter! Bei uns auf Can Agustin gibt es viele verschiedene Tiere und die meisten davon zum Streicheln. Ob Ferkel beobachten oder Ziegen kuscheln, Freude daran haben Jung und Alt. Wer es extravaganter möchte, der kann sich auf der Insel auch Strauße oder Alpakas ansehen.
Was viele Familien bei uns positiv überrascht: Man ist zusammen, ohne sich ständig auf der Pelle zu hocken. Das Gelände ist groß genug für Rückzug, aber überschaubar genug, dass man sich immer wieder begegnet. Die Kinder finden schnell Anschluss. Die Erwachsenen kommen ins Gespräch. Und wer einfach nur in Ruhe lesen möchte, findet auch dafür einen Platz. Diese Mischung aus Gemeinschaft und Eigenständigkeit ergibt sich aus dem Ort selbst.
Am Abend sitzen alle gemeinsam auf der großen Terrasse. Die Kinder erzählen was sie heute bei den Pferden erlebt haben. Alle sind müde, zufrieden und voller Geschichten. Die Eltern und Großeltern lehnen sich zurück und merken, dass sie sich entspannen können. Für alle ist gesorgt. So soll sich Urlaub anfühlen!
Und nicht selten merkt man erst auf der Heimfahrt, was dieser gemeinsame Urlaub eigentlich wirklich bedeutet hat. Vielleicht waren es gar nicht die großen Ausflüge, sondern die Kleinigkeiten im gemeinsamen Urlaubsalltag. Drei Generationen an einem Tisch sind nicht selbstverständlich. Und vielleicht ist genau das der eigentliche Wert eines solchen Urlaubs.
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