Cala Bona – die ruhige Schöne

Hafen Cala Bona Mallorca

Cala Bona – die ruhige Schöne

Ganz anders als viele Buch­ten besticht die Cala Bona durch ihre ruhige und fried­li­che Aus­strah­lung, wel­che sie beson­ders durch ihre güns­tige Lage attrak­tiv macht. Ob Sin­gle, frisch ver­liebt, mit Kin­dern oder ohne – in Cala Bona kommt jeder auf seine Kos­ten, der es im Urlaub gerne in etwas beschau­li­che­rer Atmo­sphäre ange­hen las­sen möchte. Rie­sige Hotels und Bet­ten­bur­gen sucht man hier ver­ge­bens, ebenso wie auf Mas­sen­tou­ris­mus aus­ge­legte Ver­an­stal­tun­gen jeder Art und dicht anein­an­der­ge­reihte Son­nen­schirme.

 


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Urlaubsparadies Cala BonaAn der Ost­küste der Insel liegt die kleine Bucht mit ihren 550 Meter lan­gen Sand­strand und dem tra­di­tio­nel­len Fischer­ha­fen, an den sich die Pro­me­nade mit vie­len klei­nen Geschäf­ten anschließt. Von der Insel­haupt­stadt aus kann man die 60 Kilo­me­ter ent­fernte Cala Bona auch mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln errei­chen. Cala Bona gehört zum Gemein­de­ge­biet Son Ser­vera.

 

Direkt neben der Cala Bona und in nur knapp 10 Minu­ten Fuß­marsch deut­lich schnel­ler erreich­bar, ist das quir­lige Cala Millor mit sei­nen zahl­rei­chen Geschäf­ten und Ein­kaufs­pas­sa­gen. In der ent­ge­gen­ge­setz­ten Rich­tung befin­det sich das eher gedie­gene Port Verd.

 

Wer es etwas beque­mer mag, kann mit einem klei­nen Mini­zug zu der Nach­bar­bucht Costa dels Pins gelan­gen. Die­ser fährt von April bis Okto­ber täg­lich von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr, in der Haupt­sai­son sogar bis 20:30 Uhr. In 60 Minu­ten erreicht man mit dem Mini­zug die kleine Bucht mit ihren angren­zen­den Wachol­der­bü­schen. An der Costa dels Pins kann man sich bei­spiels­weise mit einem lecke­ren Sundow­ner in der Bar Playa ver­wöh­nen las­sen. Da die Bar schon lange kein Geheim­tipp mehr ist, sollte man sicher­heits­hal­ber vorab einen Tisch reser­vie­ren. Aber auch der Blick auf das tür­kis­blaue Meer und die groß­ar­tige Aus­sicht bis zum Cap de For­men­tor sind ein guter Grund, dem fei­nen Kies­strand im Osten Mal­lor­cas einen Besuch abzu­stat­ten und die Sonne Mal­lor­cas und das Rau­schen des Mee­res zu genie­ßen.

 

Chillige Ruhe in Cala BonaDie Cala Bona muss sich hin­ter den angren­zen­den Buch­ten aber kei­nes­wegs ver­ste­cken, denn hier fin­det man alles, was man braucht – aber eben eine Num­mer ruhi­ger. Dafür besticht die Bucht im Osten der Insel durch das sau­bere Was­ser und die gute Zugän­gig­keit. Das Qua­li­täts­sie­gel „blaue Flagge“ bekam sie unter ande­rem auch wegen ihrer Sau­ber­keit, wel­che man an dem 9 Meter brei­ten Sand­strand genie­ßen kann. Der Ein­stieg ins Mit­tel­meer ist sanft und somit auch für Klein­kin­der und Men­schen mit Geh­be­ein­träch­ti­gung gut geeig­net. Dank der künst­lich ange­leg­ten Wel­len­bre­cher ist das Meer unge­wohnt ruhig und eine laue Brise sorgt für ein ange­neh­mes Klima auch in den hei­ßen Som­mer­ta­gen der Insel.

 

Beson­ders zu emp­feh­len ist der Strand­ab­schnitt Na Marins unter ande­rem durch sei­nen bar­rie­re­freien Strand­zu­gang über eine Rampe und die kom­for­ta­bel gele­ge­nen Behin­der­ten­park­plätze. Außer­dem wer­den am Na Marins unter ande­rem Roll­stühle, Krü­cken und andere Hilfs­mit­tel von den spe­zi­ell geschul­ten Ret­tungs­schwim­mern zur Ver­fü­gung gestellt. Auch die Umklei­den und Toi­let­ten sind bar­rie­re­frei.

 

Fiesta, Kuli­na­rik und Küs­ten­wan­de­rung – Cala Bona hat viel zu bie­ten

 

Aussicht Cala BonaWer die Cala Bona in ihrem fest­li­chen Gewand sehen möchte, muss am 16. Juli hier­her­kom­men. Dann fei­ern die tra­di­ti­ons­be­wuss­ten Ein­woh­ner des alten Fischer­or­tes ihre Schutz­pa­tro­nin Verge del Carme. Der Höhe­punkt die­ser mehr­tä­gi­gen Ver­an­stal­tung ist die Mee­res­pro­zes­sion. Lie­be­voll mit Blu­men geschmückte Fischer­boote, tra­di­tio­nelle See­manns­lie­der und ein abschlie­ßen­des Feu­er­werk krö­nen die Fei­er­lich­kei­ten zu Ehren „unse­rer lie­ben Frau auf dem Berge Kar­mel“. Diese alten Fischer­boote, die Lla­üts mall­quins, wur­den von den Fischern unter ande­rem zur Zucht von Lan­gus­ten ein­ge­setzt. Der male­ri­sche, antike Natur­ha­fen zeigt noch heute sei­nen Charme als Fischer­ort. Früh­auf­ste­her kön­nen die Fischer­boote auf Meer zie­hen sehen und wer lieb fragt, hat viel­leicht Glück und darf einen Fischer auf sei­ner täg­li­chen Tour beglei­ten.

 

Mee­res­früch­te­fans soll­ten es nicht ver­pas­sen, den typisch balea­ri­schen Hum­mer­ein­topf, Cal­de­reta de Baga­vante, zu kos­ten. Die­ser wird in den zahl­rei­chen, klei­nen Spei­se­lo­ka­len rund um den Hafen fang­frisch zube­rei­tet.

 

Von April bis Sep­tem­ber lie­gen die Tem­pe­ra­tu­ren in der Cala Bona bei durch­schnitt­lich 20 – 29 Grad und das Was­ser hält sich bei einer Tem­pe­ra­tur zwi­schen 16 und 25 Grad. Das vor­al­lem im Früh­jahr und Herbst milde Wet­ter bie­tet sich für Wan­de­run­gen in das Lle­vant an. Wer den Mini­zug zur Costa dels Pins nicht neh­men möchte, kann die 3 Kilo­me­ter auch an der Küste ent­lang, vor­bei an Port Verd wan­dern. Da die Stre­cke größ­ten­teils auf fes­ten Wegen und nur an weni­gen Fels­vor­sprün­gen ver­läuft, kön­nen auch Kin­der pro­blem­los mit­lau­fen.

 

Aus­flüge rund um Cala Bona

 

Promenade am Meer in Cala Bona MallorcaFür anspruchs­vol­lere Wan­ders­leut bie­tet sich die circa 10 Kilo­me­ter lange Tour zur Costa de Cany­amel an. Auf dem Weg dort­hin kann man auch die Höh­len von Artà besu­chen. Die eins­tige Pira­ten­höhle ist nicht nur wegen der hohen Räume einen Besuch wert. Der Besuch der Cueva wird von klas­si­scher Musik und beein­dru­cken­den Licht­ef­fek­ten unter­malt.

 

Ein Aus­flug der unver­gess­li­chen Art nicht nur für Kin­der, ist die Fami­lien Pira­ten­tour, die unter ande­rem an der Cala Bona star­tet. Wäh­rend des acht­stün­di­gen Tages­aus­flugs begin­nend in dem Ort Petra über den Tier­park Ran­cho Grande bis nach Son Serra de Marina wer­den Schätze geho­ben, wilde Tiere gezähmt und Was­ser­schlach­ten gewon­nen. Pira­ten­ka­pi­tän Benni beglei­tet Kin­der wie Eltern mit viel Humor und span­nen­den Geschich­ten durch die­ses sicher­lich unver­gess­li­che Abend­teuer. Ein ech­tes Pira­ten­mahl darf dabei natür­lich nicht feh­len. Der Aus­flug eig­net sich beson­ders für Kin­der ab 5 Jah­ren, aber auch klei­nere See­räu­ber sind hier herz­lich Will­kom­men.

 

Auch Sport­be­geis­terte kom­men in dem klei­nen Urlaubs­ort auf ihre Kos­ten.

 

Ausblick aufs Meer in Cala Bona MallorcaDas kris­tall­klare Was­ser lädt zum Tau­chen und Schnor­cheln ein. Alba­tros Diving bie­tet von Schnup­per­tau­chen über Tauch­aus­flüge aller Tauch­ka­te­go­rien für jeden Unter­was­ser­freund das Rich­tige. Ein beson­de­res High­light der Tauch­schule ist das Nacht­tau­chen. Die fas­zi­nie­rende Unter­was­ser­welt des Mit­tel­meers zeigt sich dann in sei­ner nächt­li­chen Magie.

 

Den Ver­leih von Sport­boo­ten für Tages­tou­ren oder Wochen­char­ter bie­tet Roda­boats direkt am Hafen gegen­über vom Restau­rant „Oliva“ an. Neben der Hafen­meis­te­rei befin­det sich auch eine Tank­stelle für Sport­boote.

 

Kuli­na­risch emp­fängt das Son Flo­riana seine Gäste mit einem ver­spielt mal­lor­qui­ni­schen Ambi­ente. Das Restau­rant ist neben sei­nem freund­li­chen Ser­vice für leckere Köst­lich­kei­ten mit medi­ter­ra­ner Ver­spielt­heit bekannt. Ein beson­de­res High­light im Son Flo­riana sind die preis­lich zwi­schen 22 und 25 Euro lie­gen­den Menu del dia, die Mit­tag­me­nüs mit zwei bis drei Gän­gen und einem dazu pas­sen­den Haus­wein.

 

Atmosphäre in Cala BonaEin Besuch in der Cala Bona wird am bes­ten in einem der zahl­rei­chen Cafés ent­lang der Hafen­pro­me­nade abge­run­det. Im Cafè Bar Tha­l­assa kann man den Urlaubs­tag mit einer lecke­ren, küh­len San­gria und mit einem Spa­zier­gang ent­lang der Strand­pro­me­nade aus­klin­gen las­sen.

 

Fazit: Diese schöne Bucht wird ihrem Namen (bona= gut) abso­lut gerecht und ist einen Besuch wäh­rend des Urlaubs auf Mal­lorca ganz klar wert. Von CAN AGUS­TIN aus erreicht man die Cala Bona in knapp 10 Minu­ten mit dem Auto. Alter­na­tiv kann man den Aus­flug an den Strand auch mit dem Fahr­rad antre­ten. Geübte Rad­ler brau­chen für diese Stre­cke eine halbe Stunde und kön­nen sich mit einer Abküh­lung im Meer beloh­nen. Aber Ach­tung, auf dem Rück­weg geht es leicht berg­auf 😉.

 

Noch mehr Infos zu Orten an der Ost­küste von Mal­lorca gefäl­lig? Hier geht es zu unse­ren Berich­ten über Cala Rat­jada, Artà, Porto Cristo, Cala Millor und Sa Coma an!

 


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